Herzlich willkommen

auf meiner Internetseite. Ich lade Sie ein, sich auf den folgenden Seiten über meine Angebote, über aktuelle Seminartermine, meine beruflichen Hintergründe und Qualifikationen zu informieren.

Ihre weiteren Fragen beantworte ich gerne in einem persönlichen Gespräch oder per mail.

Ich freue mich auf Sie!

 

Berichte über die letzten High-Lights:

30. August 2017

Wieder zurück aus zwei Familienfreizeiten in diesem Sommer im Osterberg-Institut in der Nähe von Plön bin ich erneut begeistert und inspiriert von all dem, was an diesem „Ort Familienfreizeit“ möglich ist. In diesen Wochen entsteht genau „das Dorf“, von dem ich immer wieder träume: Es gibt dieses afrikanische Sprichwort: „Es braucht ein Dorf, um ein Kind zu erziehen“. Ich möchte dieses Sprichwort noch erweitern: „Es braucht ein Dorf, um Paarbeziehung und Familie zu leben“: Ich möchte so gerne beitragen zu einer Welt, in der die Überzeugung, dass wir Paarbeziehung und Familie allein hinbekommen müssen und dass nach außen hin alles stimmen muss, überholt ist und es selbstverständlich wird, sich gegenseitig zu unterstützen und füreinander da zu sein. In beiden Familienfreizeiten habe ich genau das erlebt: In der ersten Fam.-Freizeit gab es eine Gruppe Jugendlicher, die inzwischen ohne ihre Eltern kommen. Sie waren so, wie sie dort waren, so wichtig als Modell für die kleineren Kinder… sie waren einfach dabei! In der zweiten Freizeit war die Zusammensetzung der TN ganz anders, und sie war auf ganz andere Weise Beispiel dafür, wie Kinder und Erwachsene füreinander da sein können. Ich freue mich jetzt schon auf die Fam.-Freizeiten in 2018!

 

5. Juli 2017

Ich bin sehr zufrieden aus dem „Experiment Kommunikation 2017“ zurück gekommen. Wieder war es eine erstaunliche Erfahrung, wie wir als Gruppe mit 12 TrainerInnen für Gewaltfreie Kommunikation plus Baby Johanna 7 Tage lang in einer Lebensgemeinschaft in Süddeutschland unterstützen konnten, und wie sich der Kontakt unter den Menschen verändert, wenn die Haltung der Gewaltfreien Kommunikation in die Gemeinschaft Einzug hält. Ich lerne soviel davon, wenn wir innerhalb unserer TrainerInnengruppe gemeinsam reflektieren, planen, sich jede/r mit ihren Kompetenzen einbringt und wir spürbar gemeinsam „mehr werden als die Summe unserer Teile“ – also die „Intelligenz der Gruppe“ sichtbar wird. Ich bin dankbar, Teil dieser Gruppe zu sein.

 

26. Februar 2017:

Unser erster Jahreskurs für Paare ist an diesem Wochenende zu Ende gegangen. Wir sind sehr zufrieden und glücklich, dass wir uns getraut haben, diese Idee Wirklichkeit werden zu lassen. Gemeinsam mit 6 Paaren sind wir den Weg durch die vier Module gegangen, in denen eine wohltuende Vertrautheit und Offenheit entstanden ist. Wir freuen uns schon riesig auf den zweiten Jahreskurs für Paare, der im September beginnt. Eine TN-Stimme: „So tiefe Gespräche hatte ich mit meinem Partner nie zuvor. Dieser Jahreskurs hat unsere Beziehung in vielerlei Hinsicht sehr bereichert.“

 

19. September 2016:

Ich komme gerade vom ROMPC-Kongress aus Lüneburg und bin wieder einmal inspiriert und bereichert. Was ich dort schätze: Wie so viele verschiedene Menschen, die mit ihren ganz individuellen Fähigkeiten und Strategien ROMPC in ihrer Arbeit mit Menschen einsetzen, sich in Neugier und Offenheit begegnen, voneinander lernen und miteinander feiern. Andrea Raith und ich stellten unsere „Guten Beziehungsbotschaften“ vor: Das sind Sätze, die wir im Laufe der letzten Jahre gesammelt und auf Karten haben drucken lassen. Diese Sätze brauchen wir Menschen für unsere Sicherheit im Leben, Kinder brauchen diese Botschaften, um sich in eine sichere Bindung zu entwickeln. Das Kartenset „Gute Botschaften“ ist für den Einsatz in der Seminar – und Beratungsarbeit und in der Psychotherapie geeignet und ermöglicht die tiefe Berührung mit den eigenen „inneren Kindern“.

8. Juli 2015

Das „Experiment Kommunikation“:

Mit einer Gruppe von 12 TrainerInnen für Gewaltfreie Kommunikation haben wir uns am 1. Juli auf den Weg zu einer Lebensgemeinschaft in der Nähe von Berlin gemacht, um eine Woche lang uns als Gruppe darin auszuprobieren, die Menschen dort zu unterstützen, ihr Gemeinschaftsleben zu verbessern: Konflikte anzuschauen, Ungeklärtes zu klären und einfach in guten Kontakt miteinander zu kommen. Ein Jahr vorher haben wir dieses Angebot über verschiedene Medien ausgeschrieben und uns von ca. 30 Anfragen für diese Gemeinschaft entschieden.

Es war eine auf allen Ebenen wunderbare und inspirierende Erfahrung:

Für uns als Gruppe war es ein ganz eigener Prozess, in dem wir erleben konnten, wie es geht, „dem Potential der Gruppe, das mehr ist, als die Anzahl ihrer Teile“ zu vertrauen. Natürlich haben wir immer wieder unterschiedliche Ideen gehabt, was der erste oder der nächste Schritt sein könnte, und diese Ideen heftig diskutiert. Und gleichzeitig gab es immer Menschen, die die Ebene der Bedürfnisse wieder herein geholt haben, oder die die wichtige und stimmige Idee für den nächsten Schritt hatten. So konnten wir uns auch gegenseitig in unseren Fähigkeiten und Potentialen zeigen und erleben, was für unsere Gruppe eine ganz besondere Erfahrung war.

Aus der Lebensgemeinschaft kamen von Tag zu Tag mehr Menschen zu unseren Angeboten. Es gab den Rahmen für Menschen, die gehört wurden in dem, was sie immer schon mal zum Ausdruck bringen wollten, für konkrete Konfliktgespräche, für Workshops zu den verschiedenen Themen der Gewaltfreien Kommunikation, für Einzelbegleitungen und für nächste konkrete Schritte. An den letzten Tagen dort fühlte es sich so an, als gehören wir dazu, als seien auch wir Teil dieser Gemeinschaft.  Am 8. Tag erlebte ich einen Abschied voller Herzlichkeit und Stimmigkeit. Es wird demnächst einen Artikel zu diesem „Experiment Kommunikation“ erscheinen, auf den ich an dieser Stelle hinweisen werde.

 

17. Mai 2015:

Tagesworkshop mit Charles Eisenstein im Lebensgarten Steyerberg:

Nachdem mein Kollege und Freund Gerhard Rothhaupt mir schon viel über Charles Eisenstein erzählt und mir diesen Workshop dringend ans Herz gelegt hatte, bin ich diesem Ruf gefolgt und in den Lebensgarten Steyerberg gefahren. Ich war sehr begeistert davon, Charles Eisenstein zu erleben: Der US-amerikanische Kulturphilosoph mit dem Ansatz der „Schenk-Ökonomie“ und der Idee, dass der Ursprung der Krisen der Welt in der Einstellung liegt, dass „Mensch und Kosmos“, Selbst und Umwelt“ als getrennt betrachtet werden. Ihm geht es um die Entwicklung einer neuen Stufe der Bewusstseins auf einer höheren Integrationsebene, die eine Hinwendung zu einer ökologischen, von Geld unabhängigeren Lebensweise beinhaltet, in der sich jeder Mensch mit seinen Potentialen entfalten und kreativ leben kann. Seine dialogischen Übungen, die er in seinen Workshop eingebaut hat, haben mich tief berührt. Ich bin fasziniert von der Einfachheit seines Auftretens. Schauen Sie selbst:

www.youtube.com/watch?v=_oevXkJY-fE

 

7. Februar 2015:

Marshall Rosenberg, der Begründer der Gewaltfreien Kommunikation, ist im Alter von 80 Jahren im Kreise seiner Familie in Alberquerque gestorben. Er verbrachte sein Leben mit der Suche nach Strategien und Bedingungen, die Menschen darin unterstützen, mit ihrem menschlichen Kern in Verbindung zu kommen, um damit die Voraussetzung für Frieden in der Welt zu schaffen. Auf dieser Suche entwickelte er die Gewaltfreie Kommunikation und gründete das Center für Nonviolent Communication, CNVC.

Für mich ist Marshall Rosenberg einer meiner wichtigsten und beeindruckendsten Lehrer auf meinem Weg, dem ich viel Inspiration und Weiterentwicklung zu verdanken habe. Ich betrauere seinen Tod mit großer Dankbarkeit und Wertschätzung für sein Werk.

 

 

Meine Angebote im Überblick:

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